Da wir ja in Hogwarts nichts Richtiges lernten seit Dumbledore nicht mehr hier ist, haben wir die DA (dumbledore armee) gegründet und waren dann auf der Suche nach unserem Trainingsraum, dem Saal der Wünsche. Doch es dauerte einige Zeit bis wir den Saal fanden, da uns Dumbledore schwierige Hinweise hinterlassen hatte. Doch endlcih gefunden und wieder zurückgekehrt, traffen wir uns mit ihm und er verteilte uns tolle DA-Urkunden. 

unser Harry Potter :)

Ganz dem Motto entsprechende Hexe am zaubern.

Der Übertritt findet jeweils in der alten Burg ob Schenkon statt. 

D

Der traditionalle Übertritt der Wölfli in die Pfadi :)

Bald ist es wieder soweit und das neue Pfadijahr beginnt nach den Herbstferien! 

Bist du interessiert in die Wölfli zu kommen? Aber bist du dir noch nicht sicher? Dann komm doch an den Schnupperanlass der am Samstag, 7. September stattfindet!

Schnupperanlassinfos:

Wir haben unglaublich tolle News! Diesen Samstag wurden wir von SF Meteo in ihr Wetterlabor eingeladen, welches zum Glück gleich bei uns um die Ecke liegt! Diese Führung ist nicht nur für euch, ihr könnt auch eure Freundinnen mitnehmen welche in die 3. oder 4. Klasse gehen und auch gerne in die Wölfli kommen würden :)
 
Details:
Schnupperanlass vom 13.30 - 16.00 im Pfarreiheim, wie gewohnt Pfadimontur (Kleider die dreckig werden dürfen aber wetterfest sind, Pfadikravatte) anziehen und gute Laune mitbringen

Harry Potter & Dumbledore

Surseer Mädchenpfadi nicht zu stoppen

35 Teilnehmerinnen und Leiterinnen im Sommerlager an der Töss

Zwei Wochen lang suchte die Mädchenpfadi Sursee in Teufen ZH einen Weg den gefährlichen Virus PL13 zu bekämpfen. Im Vordergrund standen nebst Forschung und Versuchen Kameradschaft und vor allem Spass.

Sonntag, 7. Juli 2013, 10 Uhr. Die Pfader der Mädchenpfadi Sursee treffen sich mit vollgepackten Zweitagestour-Rucksäcken am Bahnhof. Sie müssen fliehen, denn ein gefährlicher und höchstansteckender Virus ist ausgebrochen, der sogenannte „Pfadilager 2013“ kurz „PL13“. Die Forscher haben für die Flucht ein Gerät entwickelt, das den Weg berechnet, wo die Virenkonzentration am geringsten ist. Nach ein paar motivierenden Pfadi-Sprüchen und der emotionalen Verabschiedung von den Eltern und Geschwistern steigen die Fliehenden in den Zug Richtung Olten. In Baden müssen sie jedoch aussteigen, da die Virenkonzentration im Zug einfach zu hoch ist. Siebeneinhalb Stunden später erreichen sie ihr Nachtquartier, eine Turnhalle in Fisibach, in der sie die erfrischenden Duschen benützen dürfen. Am nächsten Tag geht es wieder früh los, denn auch in Fisibach ist die Virenkonzentration sehr grenzwertig. Am Mittag erreichen die Pfader schliesslich das sterile Forschungscamp „USFLI“, die „Underground Station For Low Infection“. Bevor sie das Camp betreten, müssen sie zuerst ihren am Lagervorbereitungsstamm gebastelten Forschungspass zeigen. Danach dürfen sie „USFLI“ durch ein spezielles Tor betreten, das die Neulinge mit Desinfektionsmittel reinigt. Nun geht es an den Aufbau. Das Camp kann sich nach getaner Arbeit definitiv sehen lassen. Es ist wunderbar gelegen, gleich neben der Töss, in der die Pfader in den nächsten zwei Wochen fast jeden Tag planschen werden. Vom stillen Örtchen aus hat man einen fantastischen Ausblick über das klare Wasser. Die Küche ist sehr aufwändig, mit einem selbstgebauten Lehm Ofen, der noch viele leckere Speisen hervorbringen wird. Das Sarasani, bei dem die Pfader ihre tägliche Medikamente bekommen, lädt zum Entspannen ein. Alle sind erschöpft, aber stolz. Jetzt kann das Lager endlich richtig losgehen! Schon am Montagnachmittag beginnt das erste, richtige Programm. Am Mittwoch ist die erste Taufe, da eine Teilnehmerin leider schon am Donnerstag das Camp verlässt. Die Leiter entscheiden sich spontan, eine Jungvennerin, die nächstes Jahr auch als Leiterin mit dabei ist, umzutaufen. Alle Welt nennt sie nämlich nur „Hänsu“ und so wird sie von „Makea“ (süss) umgetauft. Der wahre Täufling bekommt den Namen „Valoraja“, der „wertvolles Lächeln bedeutet. Am Freitag geht es zur Abwechslung mal zum Badeplausch in die schöne Badi im Nachbarsdorf Rorbas. Am Samstagnachmittag wagen die Leiter einen Besuch in die Aussenwelt, um neue Informationen über den Virus zu erhalten. Deshalb müssen sich die Jungvenner um das Programm kümmern. In der Nacht bekommen die restlichen Täuflinge ihre Namen. Nach vielen schauderhaften Posten, wie etwas Ekliges zu essen oder trinken, mit Schlagrahm frisiert zu werden oder ein Fussbad in der Toilette gibt es neu in den Reihen der Mä-Pfa-Su: „Nala“, „Lavaja“, „Buena“, „Fulmina“, „Minou“, „Jaka“, „Caprea“ und „Aigua“. Am Montag ist die Virenkonzentration im Camp plötzlich gestiegen - haben die Leiter das Virus etwa mitgebracht? Es ist wieder Zeit zu fliehen. In den Fähnligruppen ziehen die Pfader in den Überlebenstag, den sogenannten Hike. Jede Gruppe geht in ein anderes Dorf, wo sie Essen und Unterkunft selbst suchen müssen. Geld zu verwenden ist verboten. Die Forscher haben die Zeit genutzt um das Camp zu desinfizieren und so können die Gruppen am nächsten Tag wieder in das Camp zurückkehren. Am Nachmittag erholen sich alle bei einem Beautynachmittag von den Strapazen der letzten Tagen. Auf der Suche nach neuem Desinfektionsmittel finden die Pfader noch etwas: Den absoluten Heilstoff gegen den Virus „PL13“! Sofort machen sie sich an die Arbeit und bauen Maschinen, um den Stoff zu vervielfachen. Am Abend wird das Heilmittel per Himmelslaternen in die ganze Welt geschickt. Leider neigt sich auch das Lager zu Ende und nach einem Endspurt beim Abbau des Camps am Freitagmorgen wandern die Helden nach Eglisau, um von da aus mit dem Zug nach Hause zu fahren. Im Zug geht es fröhlich zu und her, Lieder werden gesungen und Sprüche gerufen. Zurück in Sursee sind alle glücklich ihre Familien wieder zu sehen, aber auch betrübt, denn jetzt sind die zwei Wochen voller Spiel und Spass leider zu Ende.

Text: Susana Bucher alias Vastaava

 

 

Foto: Céline Ghidoni alias Cuccinella

 

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